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Rabu, 28 Mei 2014

ung von 32- oder 64-Bit-Architekturen, wodurch später die entsprechenden Software-Pakete installiert werden. Auswertung von eventuell vorhandenen Windows-Konfigurationen (Zeitzone, Proxy, etc.), die im Verlauf der Inst


    Hildegard E Peplau, Gerhard Kelling, Maria Mischo-Kelling: Interpersonale Beziehungen in der Pflege: Ein konzeptueller Bezugsrahm
    5 Weblinks

Technik

Der Installer ist modular und erweiterbar aufgebaut. Für die Interaktion mit dem Benutzer hat er sowohl eine ncurses-basierte zeichenorientierte Benutzeroberfläche (TUI) als auch eine graphische Oberfläche auf Basis von GTK+-DirectFB. Er nutzt cdebconf, eine Reimplementierung von debconf in C, um bei der Installation das neue System zu konfigurieren.

Unter dem Namen win32-loader gibt es einen Migrationsassistenten von Microsoft Windows, welcher diverse Einstellungen aus Windows für die Debian-Installation übernimmt und den eigentlichen Installer entweder aus dem Internet bzw. dem Netzwerk oder von einer Installations-CD lädt.

win32-loader war zunächst ein unabhängiges Projekt, für das nur die Netzwerk-Variante zur Verfügung stand. Nach einem langen Aufnahmeprozess wurde es Teil der offiziellen Debian-Distribution.
Abhängigkeit

win32-loader ist stark abhängig von Projekten wie NSIS, GRUB 2, loadlin und Debian-Installer. Die Inspiration kam durch verwandte Projekte wie Wubi und Instlux.
Merkmale

    Transparente, automatische Erkennung von 32- oder 64-Bit-Architekturen, wodurch später die entsprechenden Software-Pakete installiert werden.
    Auswertung von eventuell vorhandenen Windows-Konfigurationen (Zeitzone, Proxy, etc.), die im Verlauf der Installation übertragen werden.
    Bisher in 87 Sprachen übersetzt. Die anfangs ausgewählte Sprache wird für den gesamten Installationsverlauf als Voreinstellung genutzt.

Geschichte

Es wurde ursprünglich für die Debian-Version 3.1 (Codename „sarge“) entwickelt, wobei die erste offizielle Veröffentlichung einer Linux-Distribution, mit der es ausgeliefert wurde, Skolelinux Venus (1.0) war. Anfangs wurde nur die zeichen-basierte Oberfläche angeboten, mit Debian 4.0 (Codename „etch“) wurde die graphische Oberfläche eingeführt.
Weblinks
    Matthias Grünewald: Theorie der Interpersonalen Beziehung – H.E. Peplau (1952). In: Medizinische Einrichtungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 28. Februar 2000, abgerufen am 8. August 2009 (PDF).
    Hildegard Peplau (1909-1999). In: ANA Hall

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